Essen & Trinken

Gasthausschild Restaurant
Tiroler Speckknödel
Weinsalon Sichelburg Pfalzen
Gedeckter Tisch mit Bergen Dolomiten

"Ein Restaurant muss mehr sein als ein Ort, an dem man isst."

Thomas Aichner

Zugbrücke Burg Hocheppan

Burgschänke Schloss Hocheppan

Die Wehrburg aus dem 12. Jahrhundert war Sitz der Grafen von Eppan. Von hier überblickten sie das gesamte Tal.

Schloss Hocheppan

Hocheppaner-Weg 16
39050 Missian / Eppan
Südtirol

Anfahrt & Reservierung

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Geöffnet: Ende März bis Ende Oktober / Ruhetag: Mittwoch / Oktober kein Ruhetag

Wandertipp: Andrian - Hocheppan

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Wandern

Andrian - Hocheppan
Schwierigkeit: mittel 

Start: Dorfplatz Andrian

Strecke: 5,0 km
Dauer: 2:00 h
Aufstieg: 233 m
Abstieg: 233 m  

Leicht bis mittelschwere Wanderung durch schönen Laubmischwald. Der Blick nach Bozen und zum Schlern ist entlang des Wanderweges wunderschön. 

Startpunkt der Wanderung ist der Dorfplatz in Andrian. Zuerst geht man die Bindergasse hinauf in Richtung Festenstein. Nach ca. 400 m biegt man links in den Krippweg ein und gelangt zwischen Häusern des Hocheppanerweges in den Wald. Der markierte Weg (Mark 2) führt mal steiler, mal flacher vorbei am Kreideturm zur Burg Hocheppan. Der Blick nach Bozen und zum Schlern ist von hier aus wunderschön. Nach einer erholsamen Rast in der Burgschenke und einer Besichtigung der kunsthistorisch wertvollen Fresken in der Burgkapelle geht es auf demselben Weg nach Andrian zurück. 

Wandertipp: St. Pauls - Burgendreieck

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Wandern

St. Pauls - Burgendreieck
Schwierigkeit: mittel

Start: Feuerwehrhalle St. Pauls / Eppan

Strecke: 7,9 km
Dauer: 4:00 h
Aufstieg: 400 m
Abstieg: 400 m 


Abwechslungsreiche Wanderung zum Eppaner Burgendreieck mit herrlichen Aussichtspunkten 

Das Hinweisschild Nr. 12 führt vom Dorfkern Richtung Missian an dem gotischen Kirchturm von St. Pauls vorbei. Kurz vor Erreichen von Schloss Korb befindet sich der Wegweiser Burgenwanderung mit Piktogramm, welchem nun gefolgt wird. Buschwald und schöne Ausblicke nach Bozen und auf die Dolomiten bereichern den angenehmen Wandersteig. Nach dem kurzen, etwas steileren Schlussanstieg erreicht man in insgesamt zwei Stunden die verwegen auf einem Fels errichtete Burg Hocheppan. Der Weiterweg ist etwas abenteuerlich, aber gut ausgeschildert. Auf schmalem Steig geht es über Porphyrsteine etwas ausgesetzt hinab in die Schlucht des Hocheppanertales. Ca. 60 Meter gesicherte Metallstufen bringen die Wanderer zur anderen Seite der Schlucht Richtung Burgruine Boymont. Kurz auf dem Waldsteig Richtung Süden (Abzweig rechts nach Perdonig bleibt unbeachtet), weist das Burgenschild den Weg über loses Gestein abwärts, bis ein steiles Asphaltsträßchen erreicht wird. In 10minütiger Steigung ist die Burgruine Boymont in herrlicher Aussichtslage erreicht. Für den Retourweg das Asphaltsträßchen zurück hinunter wandern bis zu den Obstbäumen und Rebanlagen, wo man zum Anstiegsweg stößt, der wieder zurück nach St. Pauls führt. Die Wanderung wird dann zur Rundwanderung und ist nur geringfügig länger, wenn vom Burgruine Boymont der Nr. 8/A gefolgt wird, die über den Gasthof Kreuzstein nach St. Pauls führt. 

Burgkapelle Hocheppan

Burgkapelle Hocheppan

Panoramablick Überetsch

Panoramablick

Romanische Apsis Hocheppan

Romanische Apsis

Tiroler Knödel Fresko

Tiroler Knödelesserin

Hinweisschild Pfeil und Bogen

Pfeil und Bogen

Mittelalterliche Trommler

Trommler

Mittelalterlicher Bogenschütze

Bogenschütze

Tiroler Fahne Hocheppan

Tiroler Fahne Hocheppan

Haselburg inmitten grüner Bäume

Restaurant Haselburg

Die einzigartigen Räumlichkeiten und Außenbereiche der Burg beherbergen das Restaurant Haselburg, sowie die einmaligen Seminarräume und stehen offen für Veranstaltungen & Hochzeiten jedweder Größenordnung oder einfach eine kulinarische Auszeit über den Dächern von Bozen.

Haselburg

Vom Fürstensitz zur Genussburg

Kuepachweg 48
39100 Bozen
Südtirol

Anfahrt & Reservierung

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Ruhetage: Montag & Mittwoch

Wandertipp: Von Seit zur Haselburg

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Piktogramm Wanderer

Von Seit zur Haselburg

Schwierigkeit: leicht 

Start: St. Heinrich-Kirchlein / Seit
Strecke: 6,8 km
Dauer: 2:12 h
Aufstieg: 528 m
Abstieg: 528 m


Abwechslungsreiche Wanderung vom St. Heinrich Kirchlein in Seit bis zur Haselburg in Bozen.
 
Schon beim Ausgangspunkt beim St. Heinrich Kirchlein in Seit können Sie die Aussicht auf Leifers und auf Teile des Unterlands erhaschen. Links der Etsch sieht man den Breitenberg, Hausberg von Leifers, rechts der Etsch erstreckt sich der Mitterberg, hinter welchem sich die Weindörfer Eppan und Kaltern befinden. Die Wanderung zur Haselburg beginnt auf dem Weg Nr. 3, welchem Sie bis zum Wechsel auf den Weg Nr. 10A folgen. Dieser führt Sie bis zur Haselburg, einer Halbruine bei Bozen, welche über dem Stadtteil Haslach liegt. In der Haselburg befindet sich auch ein renomiertes Restaurant. Von hier aus haben Sie einen wunderschönen Ausblick auf die Landeshauptstadt Bozen. Die Rückkehr erfolgt über den Hinweg.  

Haderburg Etschtal

Burgschänke Haderburg

Über den „Weg der Visionen“ führt ein Spaziergang von Salurn in die hochgelegene Burg; dort wird der Wanderer mit einem grandiosen Ausblick ins Etschtal belohnt. Die Führungen werden nach Voranmeldung angeboten; verköstigt werden die Besucher in der Burgschänke „zum 18 Fass“. 

Haderburg

Das Felsennest

Trienstraße 53/c
39040 Salurn
Südtirol

Anfahrt & Reservierung

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kein Ruhetag

Wandertipp: Zur mystischen Haderburg

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Piktogramm Wanderer

Zur mystischen Haderburg

Schwierigkeit: mittel 

Start: Festplatz in Salurn
Strecke: 1,1 km
Dauer: 0:16 h
Aufstieg: 126 m
Abstieg: 126 m


Auf einem Schwindel erregenden Felszahn erhebt sich die mittelalterliche Ruine Haderburg. Sie wurde in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts gebaut und gehört zu den wichtigsten Denkmälern Südtirols. 

Gestartet wird am Parkplatz beim Festplatz in Salurn. Der Spaziergang führt Richtung Dorfzentrum. Nach 100 m wird rechts in den „Weg der Visionen“ abgebogen. Dieser geht in leicht ansteigenden Serpentinen durch einen Laubwald direkt zum Eingang und über Treppen ins Innere der Burg. „Seyd gegrüßet“, heißt es auf der Haderburg! Erleben Sie die mittelalterliche Atmosphäre und genießen Sie den Ausblick auf das gesamte Unterland. Im großen Innenhof befindet sich die mittelalterliche Burgschenke. Der Schlosswirt verwöhnt Sie hier mit „Speysen“ und Getränken unserer Vorfahren.